Logo des Verbundforschungsprojekts Bildnerisches Gestalten und Kreatives Schreiben

KONGRESS 22.-24. MAI 2014 NÜRNBERG

Bildnerisches Gestalten
und kreatives Schreiben in der Entwicklung des Menschen

Im Bilde sein. Anthropologische Zugänge zur Bedeutung von Bild- und Schriftsprache

PERFORMANCE-LECTURE / LECTURE PERFORMANCE am Donnerstag, 22. Mai, 18:30 Uhr, Aufseß-Saal (GNM)

Der Gedankengang folgt den Windungen des Labyrinths, das durch Kehren in sieben unterschiedlich lange Teilstrecken gegliedert ist. Ein einziger, um das Zentrum hin und her pendelnder Weg – bleibt zu fragen, warum Theseus den Faden der Ariadne braucht? Nicht der Weg ist verwirrend, sondern die dabei gemachte Erfahrung. Und darum wird Hermes,Foto Prof. Dr. Hanne Seitz der Götterbote – gut erkennbar an seinen Flügelschuhen, den Gang durch das Labyrinth begleiten. Als Gott der Verkehrswege kennt er sich im Unwegsamen aus, ist dem Wort und der Musik zugetan und wird unsere Zugänge beflügeln.

Prof. Dr. Hanne Seitz

Kunstpädagogin; freiberufliche Arbeit im künstlerischen Bereich (Tanztheater, Performance); Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt a. M.; seit 1994 Professorin an der FH Potsdam im Lehrgebiet „Theorie und Praxis ästhetischer Bildung“ mit den Schwerpunkten: Künstlerische Interventionen, Site-specific Art and Performance, Pädagogische Anthropologie.